Meine Erfahrungen mit Freeletics 2017

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Hallo! Schön, dass du meine Seite freeletics-erfahrung.com gefunden hast. Ich hoffe, dass du in meinem kleinen Einführungstext auf dieser Seite oder auf den Unterseiten zu den spezielleren Themen genau das findest, was du suchst. Natürlich dreht sich hier alles rund um die Themen Freeletics, Erfahrungen mit Freeletics und Kritik an Freeletics. Das gehört dazu, denn kein System ist perfekt, schon gar nicht, wenn es noch so jung ist wie der Bodyweight Training Trend aus München.

Warum Freeletics, und was ist das überhaupt?

Fangen wir ganz von vorn an: Freeletics ist zuerst einmal eine Firma aus München, die von einigen Sportprofessoren und deren Studenten gegründet wurde. Das war 2012. Der Trend ist also noch gar nicht so alt, und trotzdem gibt es schon viele Menschen, Einrichtungen und Medien, die sich darüber äußern. So wie ich die Sache sehe – und ich bin mit dieser Seite ja auch ein Teil davon – gibt es auch immer mehr Teilnehmer von Freeletics, die anhand von Blogs und ähnlichem ihre Erfahrung mit Freeletics teilen wollen. Und das finde ich gut, so bekommst du als Einsteiger Informationen aus erster Hand.

Aber zurück zum Thema: Freeletics ist kurz gesagt ein Programm, welches dir helfen soll, in kurzer Zeit und mit intensiven Workouts deinen Körper fit zu machen. Dabei stehen die Ziele Körperfettreduzierung, Muskelaufbau und Konditionstraining im Vordergrund, entweder einzeln oder als kombiniertes Paket. Dabei ist das Programm nicht nur von Profis gestaltet, sondern auch direkt auf den jeweiligen Nutzer abgestimmt. Jedenfalls, wenn man bereit ist, für den Personal Coach Geld auszugeben. So oder so ist es ein anstrengender, aber dafür umso effektiver Weg, um den Köper zu formen und zu kräftigen.

Woraus besteht das Freeletics Programm?

Gehen wir vom Kleinen zum Großen vor, also von den Übungen als kleinste Einheiten zum Gesamtpaket, welches den Namen Freeletics trägt. Zuerst haben wir da die Einzelübungen, zu denen ich später noch ein paar Worte verliere. Diese werden in Form von sogenannten Workouts absolviert, also Abfolgen von kombinierten Übungen. Ein Workout machst du etwa viermal in der Woche, und das mindesten 15 Wochen lang. Und das ist die Freeletics Idee; oder zumindest das Grundgerüst.

Zu Anfang wurde immer von diesen magischen 15 Wochen gesprochen, mittlerweile wird von Freeletics eher ein dauerhaftes Trainingsprogramm angestrebt, welches auch über diese Zeit hinaus für den Trainierenden da ist. Denn kaum kommt wieder der alte Trott ins Leben, können die gewonnenen Erfolge schnell zunichte gemacht werden. Und das nicht nur beim Training, sondern auch bei der Ernährung. Zum Programm gehört nämlich auch ein Freeletics Ernährungsguide, der dir genau die Nahrungsmittel und Rezepte präsentiert, die für dein Training wichtig und richtig sind.

Was steht eigentlich hinter dem Begriff Freeletics?

Jeder Teilnehmer des Programms wird als „freier Athlet“ bezeichnet. Nach meiner Erfahrung mit Freeletics ist diese Bezeichnung auch recht stimmig. Freeletics ist dabei eine Wortschöpfung aus „Free“ für frei und „Athletics“ für Athleten. Das athletische an der ganzen Sache ergibt sich schnell, wenn man sich die harten Übungen und den Erfolg, den man danach verzeichnen kann, ansieht.

Das Wort frei hat meiner Meinung nach verschiedene Bedeutungen im Zusammenhang mit Freeletics. Einerseits wird der Körper durch den Sport und die gesunde Ernährung fitter und fühlt sich besser an – das gibt ein gewisses Gefühl von Freiheit. Aber vor allem die Tatsache, dass man kein Studio oder irgendwelche Geräte benötigt, spielte bei der Namensgebung des Programms eine Rolle.

Worin besteht bei Freeletics der Unterschied zu anderen Angeboten?

Ich glaube, das ist die wichtigste Frage, die sich jeder stellt, der einmal von Freeletics gehört hat. Warum wird dieses Programm von so vielen genutzt und warum finden es so viele Leute so gut? Vielleicht stellst du dir auch diese Frage und bist deshalb auf meine Seite gestoßen. Nun, ich will versuchen, die Frage aus der Zwischenüberschrift so gut es geht zu beantworten. Immerhin habe ich ja auch schon Erfahrungen mit Freeletics gemacht (wie die URL vermuten lässt). Ich denke, in einer Liste lassen sich alle Punkte gut nennen, darunter werde ich ein paar Worte dazu verlieren:

Hartes und zielorientiertes Training nach konkreten Vorgaben

Freeletics ist nicht nur eine Sammelmappe mit einzelnen Übungen, die du einfach dann machst, wenn du einmal Lust dazu hast. Es ist ein strenger Trainingsplan, der dir vorgibt, welches Workout du in welcher Woche und wie oft machen sollst. Es ist detailliert aufgeführt, wie du dein Ziel (Fettabbau, Muskelaufbau, Kondition, etc.) erreichst.

Gute Motivation aus Verbesserungen heraus

Vor allem mit der Freeletics App kannst du deine eigenen Zeiten, welche du für die Workouts benötigst, speichern und zum Vergleich heranziehen. Wie lange benötigst du für dieses Workout? In wie vielen Minuten schaffst du jenen Sprint? Und kannst du das noch schneller und besser? Damit motiviert das Programm. Eine Stoppuhr ist integriert.

Stete Motivation durch Vernetzung mit anderen

Die Freeletics Community übersteigt weltweit bereits eine Mitgliederzahl von 2 Millionen Menschen. Da das Programm in Deutschland entstand, ist auch die Community hierzulande sehr groß. Mithilfe der anderen freien Athleten kannst du Erfahrungen zu Freeletics austauschen, dich mit ihnen zum Trainieren treffen oder Werte vergleichen. Das System vergibt Punkte für deine Leistungen, die dann mit dem Rest der Community verglichen werden. Es ist kein Gegeneinander, aber eine Verbesserung miteinander.

Kostenloses Basisprogramm und weitere Inhalte

Schon alleine für die kostenfrei aufrufbaren Workouts und für die Community-Nutzung lohnt sich eine Anmeldung auf der Freeletics Internetseite. Zudem kannst du die Freeletics App für iOS und Android kostenfrei herunterladen und auch dort die Basics nutzen. Als In-App-Käufe kommen dann der volle Trainingsplan, personalisierte Trainingspläne und der Ernährungsguide hinzu.

Schnelle Erfolge durch klare Anweisungen und Vergleiche

So könnte man den Unterschied zu anderen virtuellen Trainings Guides zusammenfassen. Zwar gibt es auch andere Apps und Internetseiten sowie YouTube Kanäle, in und auf denen du Tipps und Tricks findest. Aber den Leistungsdruck, der dich wirklich zum Ziel führt und dir hilft, dich regelmäßig zum Sport zu überwinden, findest du meiner Erfahrung nach nur bei Freeletics.

Gibst du auch negative Kritik zu Freeletics?

Diese Frage musste ich mir jetzt einfach mal selber stellen. Schon allein nach der vorangegangenen Liste. Und klar, natürlich kann man negative Seiten an dem Programm finden. Oft werden die Preise für die vollen Trainingspläne und vor allem jene für die individualisierten Coaches als Minuspunkte genannt. Und die waren, wenn man das sonst so kostenfreie Angebot des Internets gewöhnt ist, schon immer recht hoch. Und sie wurden auch zwischendurch erhöht.

Jedoch sollte man sich bei einem so umfangreichen Angebot auch mal von der Umsonst-Mentalität des Internets und des App-Markts lösen und anfangen, die Arbeit hinter dem zu sehen, was Freeletics auf den Bildschirmen ist. Denn individuelle Trainingspläne, Videoanleitungen zu den einzelnen Übungen, der Betrieb der Seite und die Übersetzung des Web- und App-Angebots in alle möglichen Sprachen sind sicher nicht billig. Eine gewisse Refinanzierung, vor allem, wenn auch noch Gewinn gemacht werden soll, ist dann schon verständlich. Und bei Kosten für Freeletics im Bereich bis 79,99 Euro (im Jahr!) finde ich, dass es noch im angemessenen Bereich liegt.

Trotz allem hat mich die Erfahrung mit Freeletics eines gelehrt: Am Anfang könnte das Angebot größer sein. Klar, alle Workouts und Trainingspläne sollten sie, wenn sie noch Gewinn machen wollen, nicht zu Anfang zugänglich machen. Aber eine oder zwei kostenlose Probewochen mit dem vollen Programm inklusive Ernährungsguide, etc. würden sich bestimmt rechnen. Außerdem sollte es ein Treueprogramm geben. Wenn man schon länger als ein Jahr – oder sagen wir: zwei Jahre – dabei ist, sollte es danach kostenfreie Nutzungszeiträume geben. Aber vielleicht kommt das noch, immerhin gibt es Freeletics noch nicht so lange.

Genug der Theorie, was sind denn nun die Freeletics Übungen?

Kommen wir wieder schnell weg vom Hätte und Könnte. Meine Erfahrungen mit Freeletics haben mich gelehrt, dass diese Modalverben eher hinderlich sind. Anstatt zu sagen, dass man gern ein Ziel erreichen würde und dass man es doch könnte, soll man eher sagen, dass man ein Ziel hat und dass man es erreichen kann. Und mit Freeletics kann man sein Ziel erreichen; schnell und effektiv. Im Folgenden nun nochmal eine kleine Liste, diesmal aber mit den häufigsten Übungen des Freeletics Programms bzw. mit denen, die ich am besten finde.

Die Burpees: Wenn man sich über Freeletics informiert, stößt man früher oder später auch auf die Freeletics Burpees. Bei diesen Einheiten bewegt man sich aus dem Stand zu Boden, wo man sich mit den Händen und Füßen wie beim Liegestütz abstützt. Anschließend, wenn die Brust den Boden berührt hat, richtet man sich wieder auf und macht einen Strecksprung. Das ist ein Burpee.

Die Climbers: Diese Freeletics Übung nutzt ebenfalls die Liegestütz-Position. Du stützt dich mit Händen und Füßen ab und bewegst abwechselnd die Füße auf Handhöhe. Dabei gehst du wie beim Rennen vor und versetzt gleichzeitig den einen Fuß nach vorn und den anderen nach hinten. Dabei muss die Spannung in Armen und Rücken gehalten werden.

Die Jumping Jacks: Bei den Jumping Jacks handelt es sich im Grunde um Hampelmänner. Du stehst gerade da, die Füße beieinander und die Arme am Körper, dann springst du und landest mit auseinander geführten Füßen. Währenddessen führst du die Arme nach oben, die Hände berühren sich über dem Kopf. Im nächsten Sprung geht’s zurück in die Ausgangsposition.

Die Pushups: Die Pushups sind ebenfalls keine neue Erfindung. Es handelt sich um Liegestütze, die man ob der vielen Wiederholungen in den Workouts aber mit viel Körperspannung und auch sonst ordentlich ausführen sollte. Fehler führen hier, wie auch bei anderen Übungen, zu eher negativen Auswirkungen.

Die Handstand Pushups: Manche bezeichnen diese Übung auch als Military Press. Du gehst in den Handstand, am besten an einer Wand, damit du daran das Gleichgewicht halten kannst. Dann lässt du deinen Kopf nach unten und drückst dich anschließend wieder hoch. Ideal für Arme und Rücken.

Die Pullups: Auch hier gibt es eine geläufige deutsche Bezeichnung für die Freeletics Übung, und die heißt Klimmzüge. Sie sollten aus dem Schulsport bekannt sein. Überdies sind sie eine der wenigen Übungen, für die man bei Freeletics ein Hilfsmittel benötigt.

Die Squats: Manchem mag diese Übung als Kniebeuge bekannt sein. Du stehst gerade, die Arme am Körper und die Füße maximal schulterbreit auseinander. Dann senkst du das Gesäß bis unter Kniehöhe während du die Arme nach vorne bzw. oben bewegst. Dann geht es zurück zur Ausgangsposition.

Die Situps: Sowohl der englische Begriff als auch die Bezeichnung Rumpfbeuge dürften bekannt sein. Du sitzt auf dem Boden, die Fußsohlen aneinander, die Knie zur Seite wegfallend. Deine Hände berühren die Füße bzw. den Boden davor. Nun legst du den Oberkörper nach hinten weg und berührst mit den Händen den Boden über deinem Kopf. Dann erfolgt die Aufrichtung in die Ausgangsposition.

Es gibt noch eine Anzahl von Übungen, die ich der Übersichtlichkeit halber nicht mit auf die Startseite genommen habe. Ich denke aber, dass ich den einzelnen Trainingseinheiten sowieso noch detailliertere Unterseiten widmen werde. Ich weiß zudem, dass meine Beschreibungen kurz waren und vielleicht nicht auf Anhieb verständlich. Dafür gibt es allerdings Abhilfe: Die Freeletics Übungen werden beim gleichnamigen Programm vermittels Videos erklärt. Dort werden sie von Profis vorgeführt und mit gesprochenen Anweisungen untermalt. Auch ohne Anmeldung findest du diese auf YouTube bzw. auf anderen Videoplattformen.

Wer zum Anfang oder während einer längeren Wiederholung merkt, dass die Übungen zu schwer für ihn sind, der kann auch eine modifizierte bzw. abgeschwächte Version davon durchführen. Auch diese wird in den Videos erklärt; jeweils nach den Anweisungen zur Standardversion. Damit ist sichergestellt, dass die Freeletics Teilnehmer alle Übungen richtig, auf sich selber abgestimmt und somit sicher ausführen.

Und wie sieht nun ein Freeletics Trainingsplan aus?

Wieder gehen wir vom Kleinen zum Großen vor. Wir haben uns ein paar der Übungen näher angesehen und nun kommen wir zum Trainingsplan. In diesem werden die Übungen zu Workouts zusammengefasst. Ein Workout stellt dabei eine Tagesaufgabe dar, wenn man es so nennen möchte. Alle Freeletics Workouts sind dabei nach griechischen Gottheiten benannt. Als eines der Basis Workouts gilt dabei Aphrodite.

Aphrodite besteht wiederum aus fünf Runden, zwischen denen man sich ausruhen darf. In der ersten Runde machst du 50 Burpees, 50 Squats und 50 Situps. Mit jeder Runde ziehst du 10 Wiederholungen ab, sodass du bei der Letzten nur noch 10 Einheiten je Übung machst. Und nach diesem Prinzip sind auch die anderen Workouts von Ares bis Zeus gestaltet. Dabei sind sie jeweils auf Fettverbrennung, Konditionsstärkung und / oder Muskelaufbau ausgelegt.

Der Trainingsplan ist nun das große Gebilde, welches aus den verschiedenen Workouts besteht. In der Woche machst du nämlich bis zu vier Workouts, hast damit also vier Trainingstage. Pro Tag benötigst du zwischen 15 und 60 Minuten. Das klingt erst einmal nicht viel (maximal vier Stunden pro Woche), aber durch die vielen Wiederholungen der Übungen – und das auf Zeit – ist das Programm sehr effektiv. Und spätestens nach dem ersten großen Muskelkater wirst du es anders einzuschätzen lernen.

Kurzum: Es gibt einzelne Übungen, diese werden zu Workouts, in denen sie in Runden wiederholt werden, zusammengestellt. Ein wöchentlicher Plan (beim individuellen Training) oder ein Plan über mehrere Wochen (bei grob gesteckten Zielen) vereint mehrere Workouts in einer gewissen Abfolge und Häufigkeit. Laut Freeletics gibt es über 700 Kombinationen, je nach individueller Fitness und nach den individuellen Zielen.

Wann kann man bei Freeletics Erfolge sehen?

In meiner Review auf dieser Seite will ich dich ein Stück weit mit auf meinen Weg nehmen. Dieser war am Anfang hart und hat am Ende große Erfolge aufgezeigt. Doch wie lang ist dieser Weg für dich? Nun, das hängt von deiner Ausgangssituation und von deiner Disziplin ab; auch davon, ob du schon zu Anfang alles durchhältst oder ob du mehrfach die abgeschwächten Übungen für deine Workouts wählst. Eines ist aber gewiss: Der erste Muskelkater wird nicht lange auf sich warten lassen.

Aber im Ernst: Erste Erfolge zeigen sich dann, wenn sich dein Körper an das harte Training gewöhnt hat, also etwa nach drei bis vier Wochen. Nicht umsonst war Freeletics am Anfang nur auf 15 Wochen, also etwas weniger als vier Monate ausgelegt. Dann, nachdem du diese 15 Wochen Freeletics durchgemacht hast, wirst du dich nicht wiedererkennen. Mein Tipp: Mach einfach Vorher-Nachher-Fotos, auch wenn das etwas komisch ist. Aber so siehst du am besten, wann bei dir die Erfolge eintreten, die du mit Freeletics verfolgst.

Du hattest doch eine App erwähnt. Was bringt die?

Es kommt darauf an, wie du sie nutzt. Aber lass dir gesagt sein: Die Freeletics App kann sehr umfangreich genutzt werden. Und was wäre ein Freeletics Test ohne die App mit einzubeziehen? Also schauen wir uns das kleine Programm einmal an. Was kann es, was macht es, und vor allem: wie trainiert es mich?

Als erstes steht natürlich der Download an, den kannst du sowohl für iOS als auch für Android durchführen. Bis vor kurzem gab es die App nur für iOS, das wäre sofort eine negative Kritik an Freeletics wert gewesen. Zum Glück haben sie dieses Defizit aber mittlerweile aus dem Weg geräumt. Nach der Installation meldest du dich an oder erstellst ein Benutzerkonto – je nachdem, ob du das Webangebot schon genutzt hast. Der Login funktioniert auch über Facebook, was ich sehr praktisch finde.

Zum Angebot der App zählen unter anderem die einzelnen Workouts, von Aphrodite bis Zeus, sowie die Erklärungsvideos zu jeder einzelnen Übung. In der kostenlosen Version kannst du allerdings nur einige und nicht alle Workouts einsehen. Um alle Götternamen aufzurufen, musst du einen In-App-Kauf tätigen. Dieser nennt sich dann Coach Subscription, also Trainer-Abo. Mit diesem bekommst du wöchentlich einen neuen Trainingsplan, der an dein aktuelles Fitness-Niveau angepasst ist.

Ein weiterer In-App-Kauf besteht zum Beispiel aus dem ganz individuellen Trainingsplan von Freeletics, bei dem du nicht nur deine Größe, dein Gewicht und dein Trainingsziel (Fettreduzierung, Muskelaufbau oder beides) angeben kannst, sondern auch deine Körpertypbestimmung (auch nach ayurvedischer Lehre) und dein favorisiertes Training (bestimmte Körperpartien, HIT, Tabata, Zirkeltraining, etc.). Zudem kannst du den Freeletics Ernährungsguide dazu buchen.

Insgesamt lässt sich sagen, dass du mit der App das ganze Angebot von Freeletics nutzen kannst – und das mobil von überall. So kannst du auch im Park, auf einem Trainingsplatz, in der Turnhalle oder wo auch immer du willst trainieren, deinen Workout-Plan studieren und die Anweisungsvideos schauen. Und das Beste: Du bleibst immer mit der Community in Kontakt. Ihr wollt gemeinsam trainieren und eure Workouts in der Gruppe im Park absolvieren? Kein Problem! Aus meinen Freeletics Erfahrungen heraus kann ich sagen, dass sich ein gemeinsames Training echt lohnt.

Was darf ich unter der Freeletics Ernährung verstehen?

Mit dem Nutrition Guide, also den Ernährungstipps und Rezepten von Freeletics (omnivor, vegetarisch und vegan), erhältst du eine optimale Ergänzung zu deinem Training. Denn wie ja sicherlich bekannt ist, so sollte man für die Körperfettreduzierung, für den Muskelaufbau und wenn man allgemein einen Sport beginnt auch die Ernährung darauf ausrichten. Mit dem Freeletics Ernährungsguide ist das sehr einfach.

Natürlich geht es dabei, wie bei jeder Umstellung, darum, eine Hilfe anzubieten. Klar, wenig Fett und Kohlehydrate, dafür aber mehr Eiweiß, Ballaststoffe und Vitamine sollen in den Körper. Aber wie und mit welchen Lebensmitteln? Wer sich nicht mühsam das entsprechende Wissen anlesen möchte, der kann ganz einfach das Angebot von Freeletics nutzen und die dort vorgestellten Rezepte in der heimischen Küche umsetzen.

Das war jetzt alles sehr viel. Gibt es auch eine Kurzfassung?

Ich will mich in einer Kurzfassung versuchen. Also: Freeletics ist ein Sportprogramm, das dir hilft, deine persönlichen Ziele im Hinblick auf deinen Körper zu erreichen. Für den Weg zu diesem Ziel und für den Weg danach bietet Freeletics unterschiedliche und höchst nützliche Tools an. Diese sind via Webpräsenz oder App erreichbar und helfen dir, dein Training zielgerichtet und effektiv zu absolvieren.

Um Verbesserungen in deiner Leistung aufzuzeigen, werden diese vom System aufgezeichnet. Die App verfügt dafür über eine Stoppuhr. Neben dem Vergleich mit deinen eigenen Leistungen kannst du deine Werte – umgewandelt in Punktwerte – auch mit der Community oder mit den Standardwerten des Systems vergleichen. Damit hast du immer einen Anreiz, um besser zu werden. Die Motivation lässt nicht nach, sondern steigt immer mehr. Somit bleibst du immer am Ball und dein Ziel rückt stetig näher.

Ich will aber nichts bezahlen. Komme ich trotzdem an das volle Programm?

An das volle Programm und alle Leistungen von Freeletics wirst du ohne Bezahlinhalte wohl nicht herankommen können. Auch eine Suche nach Internetseitenbetreibern, die ihr Wissen im vollen Umfang preisgeben, wird erfolglos bleiben. Schon allein Copyrightbestimmungen sprechen dagegen. Auch würde ein eins-zu-eins-Kopieren der Inhalte von Freeletics zu einem Rückgang der Community führen, welche eine treibende Kraft im Programm ist. Kurzum: Das ganze Trainingsprogramm bekommst du nicht umsonst, aber einige Inhalte kannst du schon mit ein paar Tricks bekommen.

Zum Beispiel kannst du ganz aktiv die Community nutzen, um dich mit anderen freien Athleten auszutauschen. Schon ohne Nachfrage findest du so eine Menge Rezepte, Rezeptvorschläge und auch Tipps und Tricks rund um das Training. Außerdem kannst du dich mit anderen freien Athleten zum gemeinsamen Training verabreden – vielleicht teilen sie ja ihren Trainingsplan mit dir und du kannst ganz einfach die Workouts mitmachen, die sie bekommen haben.

Ansonsten kann ich mich hier nur noch einmal wiederholen: Bei so umfangreichen Angeboten wie Freeletics, bei denen sehr viel Arbeit eingeflossen ist, muss man die Umsonst-Mentalität des Internets einmal ablegen können.

Hast du trotzdem Alternativen für mich, vielleicht etwas Leichteres?

Klar, Freeletics ist nichts für jedermann. Nicht jeder hat die Disziplin, nicht jeder mag beim eigenen Training bevormundet werden, indem er einen Plan bekommt, der auf Zeit zu absolvieren ist. Und das ist nicht nur in Ordnung, das ist völlig normal.

Falls du dich zu diesen Leuten zählst, dann kannst du entweder kostenfreie Trainings-Apps nutzen, welche sich auf einzelne Übungen und Grafiken für die Erklärungen beschränken. Auch kannst du auf YouTube nach Tutorials oder Anleitungen für das Fitnesstraining suchen. Diese kannst du dann nach deinem Ermessen durchführen.

Auch was die Ernährung angeht, so gibt es neben Textquellen im Internet auch die entsprechenden Videos. Auch viele Bücher behandeln die Trainings- und Ernährungsthematik. Kostenfrei wirst du diese maximal als PDF finden oder in der Bibliothek zum Ausleihen. Kurzum: Es gibt viele unterschiedliche Alternativen zu Freeletics, aber nur diese Webseite bietet alles auf einmal und zudem diese unglaublich hilfreiche und motivierende Community.

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